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Auswege , Autor -> Wolf

 
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Wolf



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldedatum: 23.04.2010
Beiträge: 9
Wohnort: Lüneburg

BeitragVerfasst am: So 25.04.2010 15:09    Titel: Auswege Antworten mit Zitat

Wirklich wollen wirklich
aufhören wollen
Hilfe fordern
Hilfe annehmen
lernen
Geduld
viel Geduld es wird leichter später
Glück gehört auch dazu
Glück haben die richtigen Leute finden
das erste Mal Glück spüren
ohne
ja das geht irgendwann versprochen
Wege sehen
Ziele haben kleine erst mal
manchmal nur den Tag überstehen
die nächste Stunde die nächsten zehn Minuten
wie ist am Anfang egal
Hauptsache ohne
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Marc



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldedatum: 21.06.2009
Beiträge: 150
Wohnort: Großraum Düsseldorf

BeitragVerfasst am: Di 04.05.2010 22:16    Titel: Antworten mit Zitat

Danke Wolf,
hab´s gleich kopiert und an meine Schwester gesendet, die leider den Punkt noch nicht finden WILL.
Lieben Gruß vom Marc
_________________
Zahme Vögel reden von Freiheit, wilde Vögel fliegen
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quasimodo



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldedatum: 10.04.2010
Beiträge: 138

BeitragVerfasst am: Di 13.07.2010 23:26    Titel: Antworten mit Zitat

Exzessiver Alkoholkonsum Jugendlicher - Auswege und Alternativen

"Eine 2004 im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit erstellte Studie dokumentierte erstmals auf Bundesebene einen neuen, problematischen Trend unter Kindern und Jugendlichen: Im Zeitraum 1999 bis 2002 hatte sich die Anzahl von 10- bis 19-Jährigen, die aufgrund einer schweren Alkoholintoxikation (Alkoholvergiftung) in bundesdeutschen Kliniken behandelt werden mussten, signifikant erhöht. Eine Studie mit 17 ausgewählten Kliniken belegte beispielsweise einen Anstieg von 162 auf 350 Fälle jährlich, wobei der Anstieg bei den Mädchen ausgeprägter verlief als bei den Jungen.[1] Der Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung 2008 veranschaulicht die unveränderte Aktualität der Problematik. Die Zahl von 10- bis 20-Jährigen mit akuter Alkoholintoxikation im Krankenhaus hat sich zwischen 2000 und 2006 von 9 500 auf 19 500 mehr als verdoppelt.[2] Es ist denkbar, dass ein Teil des dokumentierten Anstiegs auf die erhöhte Sensibilität des sozialen Umfeldes im Zuge der breiten medialen Berichterstattung zur Problematik zurückgeht. Das Wissen um mögliche Todesfälle kann dazu führen, dass der Notarzt früher gerufen wird - wodurch die Problematik heute statistisch besser erfasst wird. "

Hier erfahrt Ihr mehr
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„Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf durch die Wand zu rennen, sondern mit den Augen die Tür zu finden.“

Werner von Siemens
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quasimodo



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Beiträge: 138

BeitragVerfasst am: So 08.08.2010 01:48    Titel: Antworten mit Zitat

Trinken bis zum Umfallen



"Alkohol trinken ist doch ganz normal. Nur weil ich am Wochenende mit meinen Mädels loszieh und ein paar Cocktails trink, bin ich doch nicht gleich eine Alkoholikerin. So 'nen Absturz hat doch jeder mal. Das kommt doch nur alle paar Wochen mal vor." Diese Aussage der 16 Jahre alten Nina ist symptomatisch für die Trinkgewohnheiten, die immer mehr Jugendliche praktizieren. Sie stammt aus dem neuen Buch "Wenn Jugendliche trinken - Auswege aus Flatrate-Trinken und Koma-Saufen", das gestern in Hamburg vorgestellt wurde. (...)

Die Gründe für das exzessive Trinken können sehr unterschiedlich sein. Besonders anfällig seien Kinder, die schon im jungen Alter Verhaltensauffälligkeiten zeigten, sagt Thomasius und nennt als Beispiel depressives Verhalten bei Mädchen. (...)

Mit ihrem Buch wollen die Experten Jugendlichen und ihren Eltern helfen, ihre Situation richtig einzuschätzen, und ihnen Orientierungshilfen anbieten. Sie erklären, wie Eltern, Lehrer und Jugendbetreuer ihre Schützlinge auf das Thema Alkohol ansprechen können - ohne Vorwürfe oder Peinlichkeiten - und zeigen Wege aus der Alkoholfalle.

"Wenn Jugendliche trinken, Auswege aus Flatrate-Trinken und Koma-Saufen: Jugendliche , Experten und Eltern berichten", Prof. Rainer Thomasius, Dr. Thomas Nesseler, Prof. Frank Häßler, Trias Verlag, Stuttgart, 17,95 Euro, ISBN 978.3 8304 3521 1

www.abendblatt.de
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Werner von Siemens
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quasimodo



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Beiträge: 138

BeitragVerfasst am: So 08.08.2010 18:25    Titel: Antworten mit Zitat

Codierung nach Dovzhenko

In der Mitte der achtziger Jahre des vorherigen Jahrhunderts entwickelte der ukrainische Arzt A. R. Dovzhenko eine einzigartige Methodik zur Behandlung von Alkoholismus.

Nach Meinung vieler führender Fachkräfte des Gesundheitswesens ist die Methode von Dovzhenko eine der am meisten überprüften und erfolgreichsten Methoden zur Behandlung von Alkoholabhängigen in Russland und den Ländern der ehemaligen UdSSR.

Es ist wichtig zu verstehen, dass die Bereitschaft zur Durchführung der Behandlung des Alkoholismus sich beim Kranken nicht sofort entwickelt, sondern dass sich diese Bereitschaft in der Regel erst entwickeln muss und somit ein Ergebnis der zielgerichteten Arbeit des Therapeuten ist.

Worin die Einmaligkeit der vorliegenden Methodik besteht?

Das Wesen der Methode besteht in psychologischer und hypnotischer Einwirkung auf den Menschen. Es wird dem zu Behandelnden eine bestimmte Frist der Nüchternheit eingeredet.

Einfach sagend, geschieht im Bewusstsein beim Kranken vom Alkoholismus die Anlage (der Code) auf das nüchterne Leben, sowie es wird die Abneigung nach Geschmack, die Art und Geruch des Alkohols produziert.

Für Interessierte

PS: Dies stellt keine Schleichwerbung dar, sondern nur einen Ansatz zum Ausstieg aus der Alkoholsucht !!!

Mehr Info:

Die Codierung des Alkoholismus nach der Methode Dowschenko
Auf dieser Seite stellen wir ihnen den Begründer der Codierungs-Methode Dr. A.R.Dowschenko vor.
Behandlung der Alkoholabhängigkeit
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Werner von Siemens
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