Selbsthilfe-Alkoholiker-Forum Foren-Übersicht Selbsthilfe-Alkoholiker-Forum
Hilfe für Alkoholkranke und Angehörige 
   
  FAQFAQ    SuchenSuchen    MitgliederlisteMitgliederliste    BenutzergruppenBenutzergruppen   RegistrierenRegistrieren 
  ProfilProfil    eventsEvents Einloggen, um private Nachrichten zu lesen Einloggen, um private Nachrichten zu lesen    LoginLogin 

Beiträge seit dem letzten Besuch      User im Chat 
  Intro    Portal    Index   

Ein Rückfall ist
Gehe zu Seite 1, 2, 3, 4  Weiter
 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Selbsthilfe-Alkoholiker-Forum Foren-Übersicht -> Rückfall - Was nun?
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
Marc



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldedatum: 21.06.2009
Beiträge: 150
Wohnort: Großraum Düsseldorf

BeitragVerfasst am: Do 02.07.2009 00:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

Ich hatte vorletzte Woche bei meinen AA´s ein gutes und wachrüttelndes Erlebnis.

Es berichtet jemand der schon lange nicht mehr trinkt und seitdem er trocken ist keinerlei Suchtdruck mehr kennt (dank Therapie bis heute und Lebensänderung), dass er veranlasst durch eine Familienfeier auf der er lange nicht mehr gesehen Verwandte getroffen hatte plötzlich harten Suchtdruck bekam, der auch am nächsten Tag noch anhielt und mit dem er kämpfen musste.

Er der schon seit Jahtren nicht mehr trinkt und keinen Suchtdruck kannte, hatte plötzlich diese Fase in der das Suchtgedächtniss plötzlich akut wider im Bewusstsein eingeschlichen war.

Ich kenne auch keinen Suchtdruck seit ich trocken bin, das sind zwar erst 5 Monate, aber für mich 5 glückliche Monate.......... Auf jeden Fall hat es mich gewarnt mich auf diesen Zustand nicht verlassen zu können und dauerhaft wachsam zu bleiben.

Lieben Gruß vom Marc
_________________
Zahme Vögel reden von Freiheit, wilde Vögel fliegen
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Muckelbär



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldedatum: 22.08.2009
Beiträge: 54

BeitragVerfasst am: Mi 14.04.2010 13:33    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich möchte dieses Thema mal wieder aufgreifen, denn eine Aussage hat mich doch ganz schön irritiert.

User X schrieb
Zitat:
Wie können sie eingebaut werden in den Weg des Erfolges : "Ich bin zufrieden trocken."
(und das hat nichts mit einem Angriff zu tun Rolling Eyes, sondern ist rein thematisch für mich wichtig!)

Kann ich mich als zufrieden trocken bezeichnen, wenn ich einen Rückfall als einen Teil meines *Erfolges* betrachte? Ist der Weg aus der Sucht ein Erfolg? denk Irgendwie stört mich dieser Ausdruck.
Das wir eine Rückfallerkrankung haben, will ich damit nicht abstreiten, aber der Gedanke, der im Zitat steht, würde für mich nicht in Frage kommen, denn damit würde ich für mich den Rückfall legitimieren.Das es einen Rückfall geben kann, ist klar, aber ist es gut, diesen als Teil eines*erfolgreichen* Weges zu bezeichnen? Fühlt sich nicht gut an.
Das mich ein Rückfall zeigen läßt, wo ich noch dran arbeiten darf, ist auch klar, aber mich Rückfall zu verhindern.
Wie sagt ihr?
Gruß Muckelbär
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Muckelbär



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldedatum: 22.08.2009
Beiträge: 54

BeitragVerfasst am: Mi 14.04.2010 13:49    Titel: Antworten mit Zitat

...
der Satz sollte heißen:

..aber ich würde alles tun, einen Rückfall zu verhindern.
M.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
~nickymausi~



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldedatum: 21.06.2009
Beiträge: 1181

BeitragVerfasst am: Mi 14.04.2010 14:47    Titel: Antworten mit Zitat

für mich ist das SEHR verständlich geschrieben...

dankeschoen User X

_________________
Ich bin keine ZICKE, ich bin nur EMOTIONSFLEXIBEL *gg*
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Yahoo Messenger MSN Messenger
Muckelbär



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldedatum: 22.08.2009
Beiträge: 54

BeitragVerfasst am: Mi 14.04.2010 17:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo User X,

ich meinte eigentlich nicht dich im Speziellen, sondern generell so eine Sichtweise, aber dennoch Danke für Deine Erklärung.
Mich würden aber immer noch die Meinungen anderer interessieren.
Gruß Muckelbär
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Johanna
Moderatorin



Anmeldedatum: 21.06.2009
Beiträge: 1485
Wohnort: zwischen Bergen und Seen

BeitragVerfasst am: Do 15.04.2010 08:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Muckelbär,

ich hatte noch keinen Rückfall, kann daher nur theoretischen Senf beisteuern.

Zitat:
aber ist es gut, diesen als Teil eines*erfolgreichen* Weges zu bezeichnen? Fühlt sich nicht gut an.


Ich würde einen Rückfall (vorausgesetzt, er lehrt mich etwas) durchaus als möglichen Teil des Weges in eine zufriedene Trockenheit bezeichnen. Denn er zeigt mir ja, dass ich vorher offenbar nicht ganz zufrieden war. Wenn ich Glück habe, zeigt er mir ganz genau, an welchem Punkt es noch nicht gestimmt hat.

Meine Saufdrücke (Drücke? Was sagt die Deutschlehrerin denn dazu Ceres?) haben mir gezeigt, mit was ich (noch) nicht trocken, unbetäubt umgehen kann.

Auch denke ich, die Sicht und die Bewertung eines Rückfalls, auch schon bevor er geschieht, ist ganz entscheidend, wie ich dann damit umgehe, wenn ich drin stecke.
Sehe ich ihn als Niederlage, als Versagen, dann wird das Loch nur tiefer, in das ich ohnehin falle. Dann wieder raus zu kommen, wird schwieriger sein.

Ich empfinde die Möglichkeit eines Rückfalls nicht mehr als die große, schreckliche Bedrohung, nicht mehr als ein Damoklesschwert, das über mir hängt und jederzeit auf mich niedersausen kann und den Kopf abhauen. Wenn`s passiert -Mist, dann ist was schiefgelaufen, dann hab ich die Aufgabe, an den Ursachen zu forschen und sie aus dem Weg zu räumen.
Böse Zungen mögen das als Hintertürchen bezeichnen.
Ich fühl mich wohler, wenn ich nicht dauernd Angst davor habe.

Zitat:
Ist der Weg aus der Sucht ein Erfolg?


Öhm ja, find ich schon, was denn sonst?
Wie würdest du ihn bezeichnen? Welcher Begriff fühlt sich für dich besser an?

Liebe Grüße
Johanna
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Muckelbär



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldedatum: 22.08.2009
Beiträge: 54

BeitragVerfasst am: Fr 16.04.2010 21:19    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo

ich möchte Dir , Johanna, Deine Antwort nicht schuldig bleiben.

Code:
Wie würdest du ihn bezeichnen? Welcher Begriff fühlt sich für dich besser an?


Einen Rückfall als Erfolg zu bezeichnen, auch, egal, wie lange dieser angehalten hat, wäre für mich definitiv eine Hintertür.
Für mich ist es eher ein Mahnmal, auch kein Damoklesschwert. Aber ein Mahnmal, ich denke, das trifft es.
Mal so in die Runde gefragt:
Wie wäre es denn, wenn ein Rückfall tödlich endet, ist dies dann immer noch ein Teil meines Erfolges?-provokant gefragt- Wink
Gruß Muckelbär
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Gast_2
Gast






BeitragVerfasst am: Fr 16.04.2010 21:50    Titel: Antworten mit Zitat

Dieser Beitrag wurde gelöscht.
Nach oben
Muckelbär



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldedatum: 22.08.2009
Beiträge: 54

BeitragVerfasst am: Fr 16.04.2010 22:42    Titel: Antworten mit Zitat

User X,

das so ein *konstruktiver* Beitrag von dir kommt, wundert mich gar nicht. Und das bei so einem wichtigen Thema .Ich glaube, dass dies genau wieder zum Thema *Ton im Forum* passt. Aber dazu sag ich nichts.
Was solls, ich kann nur hoffen, dass andere darauf eingehen, denn dies ist für mich ein wichtiges Thema.
M
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Henri
Admin


Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldedatum: 25.04.2009
Beiträge: 596
Wohnort: Prüm

BeitragVerfasst am: Sa 17.04.2010 00:03    Titel: Antworten mit Zitat

Mittlerweile frage ich mich, was ich falsch gemacht habe. Ich hatte nie einen Rückfall und bin trotzdem zufrieden trocken.

Es gibt genug Beispiele, in denen ein Rückfall zum Chaos geführt hat, derjenige nicht mehr vom Alkohol losgekommen ist und daran zugrunde gegangen ist. Deshalb einen Rückfall zu verharmlosen und so zu tun, als ob er dazugehört, halte ich für gefährlich. Ein Rückfall gehört eben nicht dazu, sondern wenn er geschehen ist, dann kann ich nur meine Lehren daraus ziehen, um die Voraussetzungen für mein trockenes Leben anders zu gestalten.

Im Übrigen sollten wir definieren, was ein Rückfall und was ein Vorfall ist. Einen einmaligen Ausrutscher nenne ich lediglich "Vorfall“. Wenn es aber in den Bereich von mehreren Tagen oder Wochen geht, halte ich für einen "Rückfall".

Gruß Henri
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen
Ceres
Moderatorin


Geschlecht: Geschlecht:
Anmeldedatum: 19.06.2009
Beiträge: 1549
Wohnort: Harz/Sachsen-Anhalt

BeitragVerfasst am: Sa 17.04.2010 07:23    Titel: Antworten mit Zitat

Ein tödlicher Rückfall ist kein Erfolg, aber das spielt dann auch keine Rolle mehr, denn man befindet sich in einem Stadium, in dem alles egal ist.

Ich habe bisher auch keinen Rückfall gehabt, und ich gehe davon aus, daß das heute so bleibt. Ich sage bewußt, ich gehe aus, denn ich möchte nicht dasitzen und Angst haben. Es gibt eingebaute Sicherungen in meinem Leben, wenn die funktionieren, sollte nix passieren und darauf verlasse ich mich erst mal.
In einen zugefrorenen See einzubrechen, halte ich das auch nicht für einen Erfolg, auch nicht rückwirkend. Ich halte es für ein Zeichen, daß ich etwas nicht richtig eingeschätzt habe (in dem Fall die Stärke des Eises), daß ich Gebiete betreten habe, die gefährlich sind, ohne mich zu sichern.
Für mich heißt das, daß ich irgendwo einen Fehler gemacht habe, vielleicht nur einen winzig kleinen und nur im Bruchteil einer Sekunde. Und den werde ich dann versuchen zu finden (also wieder dorthin zurücksehen, wo ich falsch abgebogen bin), um daraus zu lernen.
Als Erfolg sehe ich einen Rückfall nicht, aber auch nicht als das Ende aller Tage, er wird wohl eine schmerzliche aber lehrreiche Erfahrung sein.

LG

Ceres
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen
Johanna
Moderatorin



Anmeldedatum: 21.06.2009
Beiträge: 1485
Wohnort: zwischen Bergen und Seen

BeitragVerfasst am: Sa 17.04.2010 08:15    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Muckelbär,


Johanna hat Folgendes geschrieben:
Muckelbär hat Folgendes geschrieben:
Ist der Weg aus der Sucht ein Erfolg?



Öhm ja, find ich schon, was denn sonst?
Wie würdest du ihn bezeichnen? Welcher Begriff fühlt sich für dich besser an?



Muckelbär an Johanna hat Folgendes geschrieben:
Einen Rückfall als Erfolg zu bezeichnen, auch, egal, wie lange dieser angehalten hat,


ich habe auf deine Frage geantwortet, ob der Weg aus der Sucht ein Erfolg ist, nicht ob ein Rückfall das ist.
Na und ich denke niemand wird einen Rückfall in die Liste der Erfolge aufnehmen.

Liebe Grüße
Johanna
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
panther
Gast






BeitragVerfasst am: Sa 17.04.2010 08:18    Titel: Antworten mit Zitat

hallo muckelbär,

ich glaub deine frage zu verstehen
und ich finde sie nicht provokant gefragt

deine gedanken sind dahingehend- guck ob ich dich richtig verstanden hab

wie kann ich bei einer todbringenden krankheit von einem erfolg sprechen, wenn ich ein rückfall habe?

es gibt nur ein erfolg für mich, wenn ich nach dem rückfall wieder aufstehe, reflektieren kann für mich, wo es zu denk - und verhaltenrückfällen gekommen ist und daraus lerne und reife

vor dem eigentlichen trinkrückfall
geht ein verhaltensrückfall vorrraus

wenn ich es schaffe da dann genauer hinzugucken, was ich vor dem rückfall versäumt oder nicht gemerkt habe, dann ist das für mich ein erfolg dessen wieder bei mir schauen zu dürfen, bei mir wieder anzukommen
und nicht mir ein grund nehme zu trinken

wenn ich beim rückfall nicht wieder aufstehen kann und dieser tödlich endet gibt es für mich dann kein erfolg zu sehen

lg panther
Nach oben
Muckelbär



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldedatum: 22.08.2009
Beiträge: 54

BeitragVerfasst am: Sa 17.04.2010 09:36    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

erstmal vielen dank für eure Gedanken dazu.

Henris Worte treffen es für mich genau:

Zitat:
Deshalb einen Rückfall zu verharmlosen und so zu tun, als ob er dazugehört, halte ich für gefährlich. Ein Rückfall gehört eben nicht dazu, sondern wenn er geschehen ist, dann kann ich nur meine Lehren daraus ziehen, um die Voraussetzungen für mein trockenes Leben anders zu gestalten.


Ich schrieb, dass für mich die Bezeichnung *Erfolg* Schwierigkeiten macht, denn so, wie ich es verstanden hatte, ist dies für mich ein Verharmlosen.
Wenn ich so denken würde, dass es ja nach einem Rückfall die Möglichkeit gibt-und diese auch selbstverständlich sein muss, meinen Verhaltensrückfall im Vorfeld zu betrachten, es aufzuarbeiten, wäre es dennoch für mich gefährlich, dann würde es für mich bedeuten, ich mache mir etwas vor. Ich habe niemanden hier gemeint, sondern nur mich. Aber das mal nur so am Rande.
Sicher kann es auch mir passieren,aber ich brauche es für mich persönlich, mir nicht schön zu reden, dass es dann so sein *darf*, es ein Teil meines Weges ist, sondern ich denke eher so, dass es auf meinem Weg definitiv nie wieder einen Rückfall geben darf, denn dies hält mich davon ab, nachlässig zu werden.
Gedanken, dass ich ja nach einem Rückfall ja wieder in die Aufarbeitung gehen kann, würden bei mir eine Nachlässigkeit hervorrufen.
Das heißt nun aber nicht, dass ich mit Angst davor durchs Leben renne, aber auch nicht mit dem Denken, dann ist es halt so, nun kann ich es ja mal wieder aufarbeiten.
Ich habe in den letzten 20 Jahren auch immer mal wieder solche Gedankengänge gehabt, habe mir eingeredet, ich bin jetzt endlich trocken, habe einen *Erfolg* erreicht, aber wurde dennoch immer wieder rückfälig. Gut, auf ein Neues, sagte ich mir, aber nichts war von Ernsthaftigkeit. Ich redete es mir schön, denn auch ich hörte immer wieder den Satz:"Wenn der RF da ist, dann arbeite dein Verhalten auf* Ja, das war für mich ein Trugschluß. Ich fühlte mich stark, lebte in einer vermeintlichen Sicherheit, weiter zu sein, als manch anderer, weil ich ja die Fehler vom letzten Mal ja so *erfolgreich* verarbeitet hatte. Nichts da, dies war nichts anderes als Hochmut.
Er als ich für mich erkannte, dass es für mich keinen RF mehr geben darf, konnte ich bis heute trocken sein-und dies nicht erfolgreich, sondern glücklich und zufrieden.

panther
Das, was du schreibst, kann ich auch so annehmen, aber nur für den Fall, dass denn ein Rückfall da ist.Aber ich möchte niemals diesen Gedanken im Unterbewusstsein als Hintertür benutzen, um meine Trockenheit in Gefahr zu bringen.

User X, Deine Kekse behalt mal gern.Deine Giftspritzen kannst du gerne woanders verteilen.
wenn Du diesen Austausch nicht willst, weil Du ja schon weiter bist, dann lass uns anderen doch hier weiter machen. Für mich ist es nämlich wertvoll
Gruß Muckelbär
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Henri
Admin


Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldedatum: 25.04.2009
Beiträge: 596
Wohnort: Prüm

BeitragVerfasst am: Sa 17.04.2010 09:37    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
es ----- die Erkenntnis, dass Verstehen .... werte ich als Erfolg
und nicht IHN ..... den Rückfall

Manchmal wäre es gut nicht oberflächlich zu lesen.


Mit "es" hätte auch das "Trinken" gemeint sein können, liegt also nicht am Leser, sondern am Schreiber und daran, dass geraten werden muss, was gemeint ist.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Selbsthilfe-Alkoholiker-Forum Foren-Übersicht -> Rückfall - Was nun? Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite 1, 2, 3, 4  Weiter
Seite 1 von 4

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.


Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group
Deutsche Übersetzung von phpBB.de