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Ein Rückfall ist
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Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Selbsthilfe-Alkoholiker-Forum Foren-Übersicht -> Rückfall - Was nun?
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Gast_3
Gast






BeitragVerfasst am: Sa 17.04.2010 12:02    Titel: Antworten mit Zitat

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Gast_1
Gast






BeitragVerfasst am: Sa 17.04.2010 12:42    Titel: Antworten mit Zitat

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Henri
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Beiträge: 596
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BeitragVerfasst am: Sa 17.04.2010 13:13    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Trinken .... als Wort kommt nicht vor .

Wie könnte das gemeint sein ?


Das Wort "Erkenntnis" auch nicht
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Henri
Admin


Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldedatum: 25.04.2009
Beiträge: 596
Wohnort: Prüm

BeitragVerfasst am: Sa 17.04.2010 13:15    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Nur weil Leser zu bequem ist zu fragen? Hmmh - i


Hier war eher der Schreiber zu bequem, sich verständlich auszudrücken
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Gast_1
Gast






BeitragVerfasst am: Sa 17.04.2010 13:38    Titel: Antworten mit Zitat

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Gast_3
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BeitragVerfasst am: Sa 17.04.2010 13:44    Titel: Antworten mit Zitat

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panther
Gast






BeitragVerfasst am: Sa 17.04.2010 16:41    Titel: Antworten mit Zitat

diese stichellein gehen mir manchmal bisschen auf den keks

und zum lachen finde ich das auch nicht

ich finde schade das hier immer wieder zensiert wird , texte auseindergenommen werden
und dann auch noch bei so einem wichtigen thema

mein gott,
User X hat was geschrieben
ihre erfahrugen
muckelbär hat nachgefragt
ich kann im geschriebenen nicht immer erkennen was gemeint ist
und ich kann auch nicht nachfragen, wenns für mich grad anders rüberkommt oder nicht erkennbar ist
es war einfach nachgefragt

und wenns geht unvoreingemonnen jetzt auch mal beiträge lesen und schreiben
wenn die alten gammelen
der mag mich, der nicht
der fragt bestimmt nur provaokant nach, weil vielleicht User X geschrieben
oder der antwortet nur so, weil ich geschrieben habe
wird das ein unschöner austausch


Zitat:
Und jede Begrifflichkeit dann mit zahllosen Hinweisen und Synonymen ausbauen.
Umgangssprachliche links hinzusetzen .....


warum User X?
ich möchte dich lesen
und verstehen
kannst du dir vorstellen, dass manch einer vielleicht rechtschreibmäßig nicht so gut drauf ist
oder auch gramtikalisch
boah das wäre sehr mühselig für mich, dann würde ich gar nichts mehr verstehen

warum nicht einfach drauf eingehen
es war ne einfache frage
und nicht die frage, ob ich jetzt recht habe bei der anwendung meiner worte,
sondern ist es ein erfolg ein rückfall zu bauen
und die gedanken alle sind wertvoll

***********************************

hallo muckelbär,

Zitat:
panther
Das, was du schreibst, kann ich auch so annehmen, aber nur für den Fall, dass denn ein Rückfall da ist.Aber ich möchte niemals diesen Gedanken im Unterbewusstsein als Hintertür benutzen, um meine Trockenheit in Gefahr zu bringen.


wie meinst du das
was könnte hierbei eine hintertür sein
meinst du das du dich in sicherheit gewogen hattest

das hier:
Zitat:
Ich redete es mir schön, denn auch ich hörte immer wieder den Satz:"Wenn der RF da ist, dann arbeite dein Verhalten auf* Ja, das war für mich ein Trugschluß. Ich fühlte mich stark, lebte in einer vermeintlichen Sicherheit, weiter zu sein, als manch anderer, weil ich ja die Fehler vom letzten Mal ja so *erfolgreich* verarbeitet hatte. Nichts da, dies war nichts anderes als Hochmut.


ich hatte in dem sinne ja noch kein rückfall
ich würde gerne hierzu bzw. wegen der hintertür noch mehr hören/lesen

danke
lg panther
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Engel
Gast






BeitragVerfasst am: Sa 17.04.2010 18:01    Titel: re. Antworten mit Zitat

Hallo Muckelbär,

ich kann hier auch nur theoretisieren, denn ich hatte noch keinen Rückfall und bin seit 4 Jahren zufrieden trocken.

Aber,.....für mich wäre ein Rückfall ein Rückfall ohne wenn und aber, unabhängig davon ob nun "nur" 1 Glas oder ein Tag oder was auch immer, alles andere ist Augenwischerei und wieder ein sich selbst belügen wie aus nassen Zeiten.

Ich mag keine Verharmlosung eines Rückfalles, wer weiß ob ich den überhaupt überlebe ?
Ungestoppt endet diese Krankheit immer noch tödlich, und ich würde mir ein Scheunentor- bzw. eine Hintertür weit offen lassen wenn ich die Auffassung vertrete, ein Rückfall gehöre automatisch zum Krankheitsbild.

Für mich geht einem Rückfall immer ein Verhaltensrückfall voraus, da stimme ich Panther unbedingt zu !

Wenn ich es mit einem "Vorfall" bagatellisiere, dann würde ich allen Ernstes an meiner Trockenheit zweifeln und mal ganz schnell "in Klausur" mit mir gehen, denn sogenannte Vorfälle/Ausrutscher, hatte ich in meinen unendlichen Trinkpausen zur genüge und hat mit zufriedener Trockenheit nichts zu tun, sondern eher mit Verzicht !

Meine Meinung....

Grüße Engel
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~nickymausi~



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
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Beiträge: 1181

BeitragVerfasst am: Sa 17.04.2010 19:10    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
damit der Leser sein eigenes Denkzentrum nicht auch aktivieren muss... weil dann musste man ja Fragen stellen



für MICH nach den letzten ereignissen hier schon wieder ne beleidigung all derer, die "zu blöd sind zum lesen".......

es macht echt keinen spaß mehr hier, es ist zum"kotzen", ehrlich........ Sad
_________________
Ich bin keine ZICKE, ich bin nur EMOTIONSFLEXIBEL *gg*
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Gast_2
Gast






BeitragVerfasst am: Sa 17.04.2010 23:04    Titel: Antworten mit Zitat

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Muckelbär



Geschlecht: Geschlecht:männlich
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Beiträge: 54

BeitragVerfasst am: Sa 17.04.2010 23:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo User X,

schön, dass du dich auch zum Thema äußern möchtest. Wie passt denn für dich und deine persönliche Erfahrung die Inkonsequenz zum Rückfall in den Alkohol? Du hattest doch schon einen Rückfall oder?Würde mich mal interessieren.
Zum Thema Co-Abhängigkeit und Rückfall ist ja hier gerade nicht der passende Ort-geht ja um den Trinkrückfall, denn damit habe ich mich damit noch nicht beschäftigt.
Wäre nett, wenn du außer Sticheleien auch mal was aus deiner Erfahrung schreibst, von dem andere was mitnehmen können.Versteh ich nicht, ist aber wohl deine Art. :roll:

Nickymausi, lass uns doch vernünftig weitermachen. Auf jeden Schuh, wie User X es beschreibt, müssen wir ja nun auch nicht eingehen, oder?Wink
Gruß Muckelbär
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Hella




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Beiträge: 416

BeitragVerfasst am: So 18.04.2010 05:08    Titel: Antworten mit Zitat

Ich frage mich, was ist eigentlich die Rolle eines Moderators ?

Moderator: moderare, „mäßigen“, „steuern“, „lenken“

Ich dachte immer sie hätte einen verbindenden Charakter und nicht einen trennenden.


Auch wenn ich nicht angegriffen werde, stört es mich, wie der Umgangston hier miteinander ist.


Hildegard
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AndreaHallo



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Anmeldedatum: 21.06.2009
Beiträge: 2189
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: So 18.04.2010 06:49    Titel: Antworten mit Zitat

Guten morgen,

ich lese hier mit und finde das Thema auch für mich, als Angehörige, sehr interessant!
Schade finde ich, auch wenn ich nicht gemeint war, dass dieses wichtige, für mich
wichtige Thread, durch Postings unterbrochen wird, die bei'm Verstehen wollen stören.
Ich lese das automatisch mit.
(damit meine ich jetzt nicht nickymausi)
Ich fände es schön, wenn ihr hier weitermacht...
(in einem freundlichen Umgangston)

Einen schönen Sonntag euch allen

Andrea
_________________
Der schlimmste Weg, den man wählen kann, ist der, keinen zu wählen.
(Friedrich II)
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Gast_3
Gast






BeitragVerfasst am: So 18.04.2010 06:55    Titel: Antworten mit Zitat

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panther
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BeitragVerfasst am: So 18.04.2010 09:06    Titel: Antworten mit Zitat

mein letzter 'rückfall'

für mich war es kein rückfall
für mich war es ne trinkpause

ich war grad mal 8 wochen trocken
meine schwester rief mich tag und nacht an- bosoffen
in der kurzen zeit hatte ich noch nicht gelernt mich abzugrenzen
ein gesunden egoismus zu entwickeln
mich zu trauen- stop bis hierhin und nicht weiter zu sagen
und ich hatte noch nicht - wie anders mit umgehen, wenn ich unter druck gerate als zu trinken

ich trank nach acht wochen- es war nur ein tag
aber er lies mich lehren, das ich was für mich tun muss
aus meinem familiensystem aussteigen muss
nicht mehr die zuhörende und diplomatenrolle in der familie einnehmen muss
ich nahm abstand von meiner familie
wollte erstmal stabil trocken werden, bevor ich mir meine rolle in der familie genauer anschauen kann
ich sah meine geschwister und mama fast eineinhalb jahre nicht
ging nicht zur hochzeit meines zwillingsbruders
heute, wenn meine schwester anruft hab ich abstand und kann abgeben
es gibt klare regeln
sie darf mich angetrunken nicht anrufen
ansonsten bin ich für sie da und lieb sie trotzdem
helfen kann ich ihr nur so weit, dass ich ihr berichte wie ich trocken bleibe und auf ihr örtliche shg verweise
ich hab mal überlegt ihr von meiner online- shg zu erzählen
bei dem was manchmal online abgeht hab ich sorge dass sie den mut verlieren könnt
bei so viel scham in ihr
so erzähle ich ihr von meinem weg, aber nicht von meiner online-shg
später vielleicht

vor dem eigentlichen trinkrückfall geht ein verhaltensrückfall vorraus
als ich acht wochen trocken war, konnt ich für mich kein verhaltensrückfall gehabt haben- ich hatte mein denk und verhalten meiner familie gegenüber ja noch nicht geändert, weil ja noch gar nicht erkannt- es war ein prozess auf dem weg ins trockene leben

heute wäre es für mich ein rückfall
weil ich nicht genug aufgepasst hätte auf mich
nicht gesehen hätte, dass ich wieder mich verpflichtet fühle auszuhalten
so lebe ich im heute, das jeden tag für mich zu nutzen und mir bewusst zu machen, wenn mama und geschwister anrufen

natürlich ist mein verhalten trotzdem nicht in allen bereichen gesund oder in balance
aber es wird immer besser im einklang mit mir
ich bin keine glückliche trockene alkoholikerin
aber eine zufriedene geworden mit dem was ist
das war ich damals bei meinem letzten alkoholkonsum nicht
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